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  1. Hollywood Burnouts

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  1. Dans Le Parc

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  1. Instant Vibes

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  1. Kill Me

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  1. Leerlauf

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  1. Mila Mila

Es ist doch immer wieder spannend und wenn selbst sogenannte alte Hasen Zettel rauskramen und ihre Lebensabschnittspartner (und deren Kinder) konsultieren, dann ist die Chance hoch, dass es sich um das Finale von Band des Jahres handelt.

Ob es nun gut oder schecht ist, als letzte Band an den Start zu gehen, die Instant Vibes haben nicht lange nachgedacht und ihren Dancehall-Reggae mit genau der richtigen Scheißegal-Attitüde angereichert, die diesem Genre so oft abgeht. Der Losgott hatte richtig entschieden, als er diese Formation ans Ende setzte.
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Für alle, die Band des Jahres für einen Wettbewerb halten, "wo eh immer nur Indie-Bands mitmachen" bewiesen Kill Me souverän das Gegenteil. Auch wenn vielen zunächst die Spucke wegblieb, so souverän vorgetragener "Minimal Metal" (Zitat Kill Me) ließ auch zahlreiche Neujünger vor die Bühne strömen, die gestern noch die Norah Jones-CD vor dem Einschlafen gehört haben.
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Und da kam auch schon das Gegenteil der sprechenden Namen um die Ecke, Leerlauf gingen von Null auf Hundert in einem Einzählen und retteten dem bösen Wort Deutschpunk alle Ehre. Die Band macht einfach Spaß. Tatsache.
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Den schweren Auftakt als erste Band nahmen Mila Mila dermaßen leicht, dass sich viele Zuschauer schon inmitten des Abends wähnten und verwundert auf ihr noch gutgefülltes Getränk blickten. Von Amateurstatus war wenig zu spüren, der sympathische Fünfer steht etlichen Deutschrockgrößen in nichts nach.
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Den Frühling von draußen brachten schließlich Dans Le Parc ins Ostwerk und waren ein weiterer Beweis für das "Finale der sprechenden Bandnamen". Fröhlicher Inselrock mit Engagement und Power war angesagt und beim Schlusssong mit Frauenchor hatte man den Winter doch tatsächlich schon vergessen - so schnell geht's.
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