Band des Jahres 2013

(Metalcore)
Nothing In White sind eine junge Band aus dem Raum Bobingen, die sich dem melodischen Metalcore verschrieben hat. Bisher wird im Übungsraum heftig geprobt, denn die fünf Youngster werden bei Band des Jahres ihr Bühnendebüt feiern. Wir sind gespannt. Willkommen auf den Brettern!

(Indie-Rock)
Stimmungsgeladene Musik mit allen Reizen auf einer Reise der Emotionen, das ist der Orange Code. Klare, ausdrucksstarke Gesangslinien sprechen den Hörer direkt an. Die Verbindung von schwebenden Sphären mit synkopierten Rhythmen, die Abwechslung von schweren Rockriffs und locker swingenden Jazzakkorden – das Quartett bewegt sich zwischen Indierock und Funk, angereichert mit einem Hauch von Jazz.

(Rock)
Begonnen haben Peter’s Shadow mit Coversongs, seit November 2011 schreiben sie ihre eigenen Lieder. Musikalisch geht es in Richtung Alternative-Rock. Ihre erste Single „That’s Not Me“ nahmen die Youngster bereits im Dezember 2011 auf. Im Mai 2012 folgten Auftritte in der Kongresshalle und beim Sommerfest von Music World. Besetzung: Jennifer Kosel (17/Vocals), Annelie Bottesch (17/Violine, Keys), Martin Kraft (16/Gitarre), Oliver Seitz (16/Gitarre), Charlotte Chevassut (15/Bass), Julian Hemeter (22/Drums).

(Punk)
„Wohin die Reise geht“ fragen Plan B auf ihrem 2011 veröffentlichten Debütalbum. Die Antwort: Egal, Hauptsache, es gibt kühle Getränke und ein gutaussehendes Publikum mit Bock auf Vollgas. Von solchen Momenten kriegen sie nicht genug. Kein 0815-Knüppelpunk, aber auch kein weichgespülter Indiepop, gepaart mit intelligenten Texten und einer enthusiastischen Liveperformance, so beschreiben sich die drei Augsburger.

(Indie-Rock)
Caro, Ben, Berni, Simon und Jojo sind eine junge Band aus Augsburg und Umgebung, die auch in diesem Jahr wieder einen Haufen neuer Songs im Gepäck hat. Ihr Stil bewegt sich zwischen modernem Indierock, dreckigem Hardrock und Pop-Punk. Für Tanzfreudige bis Headbanger ist alles dabei.

(Hardrock & Grunge)
Moderner, dreckiger, ungezähmter Hardrock, gepaart mit rohem, ungeschliffenem Grunge und druckvollem Metal, das ist der Sound von Reflected Black. Hier kommen Liebhaber langer Gitarrensoli ebenso auf ihre Kosten wie Freunde von überteuerten Gitarren und Rückkopplungsorgien.

(Hardcore & Punk)
Pfeilschnelle Riffgewitter, ein treibender Beat und melodischer, oftmals mehrstimmiger Gesang, der immer wieder durch Screams und Shouts „aufgelockert“ wird. So lässt sich der Sound von Scarlet Fall beschreiben. Geschickt wandelt die Band zwischen den Genres Metal, Hardcore und Punk und kreiert einen eigenständigen Soundcocktail. Seit der Gründung im Januar 2008 spielten Scarlett Fall zahlreiche Konzerte und konnten auch überregional, in München oder Freiburg, ihr Können beweisen.

(Rap)
Unter dem Namen Sick und Dope sind seit Anfang des Jahres Da Fou (ehem. HigHag) und D-Matic als Rap-Duo auf Augsburgs Bühnen zu sehen. Egal, ob Festivals wie Modular, Grenzenlos oder La Strada, als Vorgruppe für bekannte Acts wie Sexion dè Assaut oder Laas Untld. + Architekt, auf der Open Stage, in der Kirche, im Schloss oder bei Guerillapartys am Fluss, wenn es um Live-HipHop in Augsburg geht, sind Sick und Dope mit Sängerin Julie B. am Start.

(Punk-Rock-Ska)
Aus einer bunten Mischung von Charakteren hat sich ein Musikstil irgendwo zwischen Punk, Rock und Ska entwickelt. Mit einer männlich-weiblichen Gesangskombination, zwei Gitarristen, Bass und Schlagzeug bieten Skandal ein breites Spektrum von Songstrukturen. Thematisch geht es von Biertrinken über Umweltschutz bis zu Amokläufen, auf Englisch und Deutsch.

(Punk-Rock)
Klassischen Punk-Rock im Dreiminuten-Breitwand-Format präsentieren Snotty Holly. Die Gitarre singt, der Bassist übernimmt ab und zu einen Song, der Drummer bleibt einfach bei seiner Arbeit. Manchmal braucht es nicht mehr...

(Progressive Metal)
Die 2006 gegründete Band Stall Range, bestehend aus Sebastian Meyer (Gitarre), Florian Scherer (Gesang), Maximilian Vonay (Drums) und Christian Petermayer (Bass), hat sich dem Progressive Metal verschrieben. Der Stil der vier Augsburger ist eine Synthese aus vertrackter Rhythmik, melodischem Riffing und harten Shoutparts.

(Dark-Punk)
Anarchie auf dem Zentralfriedhof! Static Age zelebrieren düsteren Dark-Punk, der die Tragödien des Lebens spiegelt. Das Augsburger Trio bettet schwarze Lyrik in dicke Soundwände und verbreitet dunkle Melancholie mit Zwölfzylinder unterm Arsch. Sie wollen euch berühren – seid ihr bereit?

(Blues & Rock)
Stiefel & Green kommen aus dem südlichen Landkreis und spielen eine Mischung aus Blues, Rock und ein bisschen Progressive. Sozusagen Led Zeppelin, The Who und Johnny Winter auf einer Bühne. Sie sind zum ersten Mal bei Band des Jahres am Start: Johann Dietrich (Gesang), Julian Giera (Gitarre), Jakob Ortschig (Bass), Moritz Förderer (Gitarre) und Christoph Füger (Schlagzeug).

(Rock)
Still Better Than Dentist stehen für einen vielseitigen, modernen Mix aus Rock, Punk und Metal, der irgendwo zwischen den Foo Fighters, Paramore und klassischem Heavy Metal angesiedelt ist. Die Band wurde vor zwei Jahren gegründet, der Pakt wurde durch das gemeinsame Streichen des Proberaums besiegelt. Seitdem folgten mehrere Auftritte in der Region.

(Rock & Metal)
The Basement Pröject wurden im Frühling 2009 von Andreas Exner, Sebastian Senger, Jimmy Hurray und Angelika "Änges" Exner gegründet. Sie stehen für eingängigen, authentischen Rock, gemischt mit melodischem Metal. Die Songs handeln von persönlichen Gefühlen, Erfahrungen und Ansichten der Bandmitglieder. Im November 2010 übernahm Sebastian Schaller den Viersaiter und seit Juni 2011 bearbeitet Tim Veh das Schlagzeug für The Basement Pröject.

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